Monday, 19. april 2010
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21:54
Ich mag von Jan Delay nur wenige Lieder. Und "Hoffnung" gehört defintiv nicht dazu. Aber heute liefs im Radio und bei den folgenden Zeilen blieb mir nichts, als zu
lächeln:
"Dies ist für die Traurigen,
die zu Tausenden da draußen sind
Irgendwo alleine sitzen,
und einfach nicht mehr weiter wissen"
Bis dahin hab ich mich schonmal angesprochen gefühlt. Das Abi lief bis gestern mittelprächtig. Aber heute morgen hab ich mir dann meinen zum Ziel gesetzten
Abi-Schnitt wirklich versaut. Dabei kann ich eigentlich gar nichts dafür. Ich weiß nicht, wie Leute vom Kultusministerium auf die Idee kamen so komische Aufgaben aufzuwählen. Aber anscheinend war
ich ihnen nach 3 Jahren lernen nicht gewachsen. Da kann man nix machen.
So saß ich also im Bad und schmollte ein bisschen. Und dann sag Jan weiter:
"Für die die Sonne nie mehr scheint,
weil die graue Wolkendecke ewig bleibt "
Hey, du sagst es! Würde sich diese graue, kratzige Wolkendecke endlich mal vom Europäischen Himmelsacker machen, dann hätte ich wenigstens die Aussicht auf ein
tolles Ende der mieserabel angefangenen Woche.
London is calling. Warten wir ab, ob German seine Wings am Donnerstag um 6.45h in die Lüfte schwingt oder nicht.
"Verlassen und verloren, ausgepowert und am Boden
Doch wenn du denkst es geht nicht mehr,
dann kommt von irgendwo diese Mukke her
Und sagt dir dass alles besser wird
Und dass die Hoffnung als aller Letztes stirbt"
Sämtliche Mukke konnte mich heute nicht aufheitern. Aber eine kleine Fahrradtour, ein Bierchen mit Freunden und die Gewissheit, dass ich einen Guten Hirten hab.
Dessen Stimme ich folge. Mit dem ich auf dem richtigen Weg bin. Und der mir die Gewissheit für eine fette Party im Himmel -ohne Vulkane- schenkt. DANKE!
von Cärö
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Thursday, 11. march 2010
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22:09
Hier kommt ein Text: gewidmet meinen zwei lieben Freundinnen und Schwestern, die seit
Monaten treu auf meinem Blog vorbeischauen und nie die Hoffnung aufgaben, dass doch mal wieder was kommt. Es ist mein letzter Deutschaufsatz. Das stimmt sogar in doppelter Hinsicht. =)
Erfüllte Zeit - Vertane Zeit
Was werden Sie nach dem Abitur machen? Der Mann hatte schon viel über mein vergangenes Leben und über meine Familie erfahren. Nun wollte er also auch über meine Zukunft Bescheid wissen. "Ich werde
ein Freiwilliges Soziales Jahr leisten." Meine Antwort gefiel ihm nicht. Der Inhaber eines Supermarktes, bei dem ich zum Vorstellungsgespräch für einen Ferienjob war, konnte meine Pläne nicht
nachvollziehen. In seinen Augen sei das verlorene Zeit. Eine Weile nahm ich dem Mann seine plumpe Antwort übel. Bis ich verstand: Für ihn als Kaufmann ist ehrenamtliches, soziales Engagement keine
erfüllte Zeit. Kein lukrativer Job. Eine Abiturientin muss studieren und so schnell wie möglich Geld verdienen. Ein glänzendes Gesicht, rund wie eine Euromünze mit fettem Grinsen vom linken bis zum
rechten Ohr, die Zähne blitzen wie Diamanten und auf den gierigen Augen kleben Dollarzeichen - das steht einfach nicht jedem.
Sebastian Haffner erklärt in "Das Leben der Fußgänger", die meisten Menschen unseres Zeitalters hätten die Fähigkeit zum Müßiggang fast völlig eingebüßt. Warum haben so viele verlernt entspannt und
amüsiert durchs Leben zu gehen? Schul daran ist zum einen die bereits erwähnte Geldgier und der Leistungsdruck zu arbeiten. Unzählige gewinnorientierte Arbeitsstellen bieten keinen tieferen Sinn in
der Tätogkeit als Profit zu machen. Spaß am Geschäft bleibt auf der Strecke. Gemütlichkeit haben wir durch unsere strengen 40-Stunden-Wochen schon längst abgelegt. Ein Hauch der italienischen
Siesta würde uns deutschen Arbeitstieren sicher nicht schaden.
Außerdem sind wir rund um die Uhr von technischen Geräten umgeben, die uns neue Informationen liefern. Handy und Laptop, elektronische Webeflächen am Bahnsteig. Sie fordern eines: Denken. Denken.
Denken. Man ist so beschäftigt die auf uns einströmenden Daten zu verarbeiten, dass Ausgeglichenheit zum Kunststück wird.
Suchen wir mal die Entspannung, hat man nichtmehr so wie früher die Natur vor der Haustüre. Wälder und Feldwege werden mehr und mehr von geteerten Straßen und Hochhäusern abgelöst. Da verirrt sich
kein Reh mehr in den angelegten Garten. Also gibt es Wellnessoasen und Krankengymnastik um die verkrampften Muskeln und den dampfenden Kopf zu lockern.
Wir sind immer weniger zum Müßiggang fähig, weil wir uns keine freie Zeit mehr gönnen. Aus Sonntagen werden Werktage. Die Zahl der Gottesdienstbesucher sinkt. Statt die Besinnlichkeit in der Kirche
zum Auftanken zu nutzen, schalten viele Deutsche den Fernsehr an und lassen sich von Stand-up Comedy bespaßen. Humor und Ironie überlässt man den Profis. Witze behält man für sich, weil man
befürchtet nicht bei den Zuhörern zu landen.
Freizeitbeschäftigung ist ein Wort aus der westlichen Welt. Wir haben Hobbys um unsere freie Zeit zu füllen. Füllzeit. Erfüllte Zeit?
Sport ist ein sehr beliebtes Hobby. Es gibt unzählige Sportarten - aber eines haben sie alle gemeinsam: den Spiel-Charakter. Beim Sport gibt es keinen Leistungsdruck. Außer beim Leistungssport.
Aber das ist eine andere Geschichte. Man kann seine Grenzen testen, erlebt Erfolge und Niederlagen.
Allgemein bekannt ist der Spruch: Sport ist Mord. Aber Sport ist auch gesund. Denn er bietet einen Ausgleich zur Arbeitswelt und schafft Abstand von Sorgen.
Neulich war ich zu spät dran und ich musste mich sehr beeilen noch pünktlich zu einem Termin zu kommen. Ich fing also an zu laufen. Mit der Zeit merkte ich, dass ich innerlich immer angespannter
wurde. Obwohl mein Körper nichts anderes als beim Joggen tat, fühlte ich mich schlecht. Es war der Zeitdruck. Die Angst meine Verabredung schon wieder warten zu lassen. Wenn ich hingegegn joggen
gehe, nehme ich mir viel Zeit. Dabei komme ich zum Nachdenken und fühle mich danach fitter. Diese, so könnte man meinen, unproduktive Zeit, ist erfüllte Zeit, weil man etwas für sich selbst
tut.
Bei einer Umfrage des Axel-Springer-Verlags gaben 41% der Deutschen an, in iherer Freizeit am liebsten Musik zu hören. Vielleicht tun sie es deshalb so gern, weil sie es lieben die Tonart, den
Rhythmus und die Instrumente herauszuhören. Nein, es ist der Weg Gefühle auszudrücken. Seien es positive oder negative. Musik kann unsere Stimmung beeinflussen, und wenn wir es wollen, lenkt sie
und auch von unseren Problemen ab. Genau wie beim Lesen von Büchern kann man in eine Phantasiewelt abtauchen, die uns oft viel besser gefällt als die Realität.
Auch beim Fernsehn kann dieser Effekt auftreten. Oft macht man den Fernsehr an, um die Langeweile zu vertreiben. Niemand mag Langeweile. Man wartet, bis die Zeit vergeht, bis man weiß, was man als
nächstes tun könnte. Hat man einige Stunden damit verbracht, die Zeit totzuschlagen, beschleicht einen oftmals das schlechte Gewissen. Vertane Zeit. Dabei gibt es immer was zu tun.
Könnte man sagen: Erfüllte Zeit ist Glück? Wenn man zufrieden ist, sich sicher fühlt, eine tolle Zeit erlebt. Ist das erfüllt?
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Glücklichsein sich positiv auf das Immunsystem auswirkt. Aber wann hat man denn ein Glück gefunden, das dauerhaft bleibt? Die Erkenntnis liege, so der
Philosoph Wilhelm Schmid, darin, Heiterkeit als eine Haltung anzunehmen, in der man ein grundlegendes Einverständnis zu guten und schlechten Ereignissen habe.
Der Mensch braucht die Polarisierung um sich wohl zu fühlen. Unser Alltag ist ein Balanceakt zwischen Krankheit und Spaß, geschäftig sein und ruhen lassen. Zufrieden ist am Ende der, der es schafft
Müßiggang statt Faulheit anzunehmen. Das heißt sich genügend Schlaf zu gönnen, auch mal ruhig auf dem Sofa sitzen zu können und spazieren zu gehen. Außerdem bedeutet es sich Zeit für Menschen zu
nehmen. Für Freunde, mit denen man lachen, philosophieren und kleine oder größere Katastrophen durchstehen kann. Und für die Familie, die einem - in den meisten Fällen - Liebe, Halt und Zuspruch
schenkt.
Leider gibt es immer Ausnahmefälle. Menschen, die keine Zuneigung in iherer Familie erfahren und daher schlechtere Voraussetzungen haben mit ihrem Leben fertig zu werden. Damit auch die sozial
Schwächeren die nötige Balance in ihrem Leben finden, mache ich das Freiwillige Soziale Jahr. Langjährige Erfahrungen im Ehrenamt haben mir gezeigt: Einsatz für anderes ist keine verlorene Zeit.
Vielleicht sollte der Kaufmann aus dem Supermarkt mal erleben, wieviel Spaß es machen kann etwas Gutes zu tun und dass man dabei Erfahrungen sammelt, die mit keinem Gold der Welt aufzuwiegen
sind.
von Cärö
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Saturday, 8. august 2009
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14:36
..da hab ich auf meinem Blog nichts von mir hören lassen. Wollte das bloggen eigentlich auch aufgeben. Aber das vergangene Freakstock gab mir den Anstoß doch mal
wieder was zu schreiben.
Für mich stand schon seit letztem Jahr fest, dass ich beim Stock 2009 auf jeden Fall dabei sein will. Also hab ich mir so bald wie möglich das Frühbucherticket bestellt. Seit, ich meine es war
Januar, hing also das Ticket an der Pinnwand in meinem Zimmer und weckete bei jedem Blick darauf große Vorfreude.
Mein Bruder war auch am Start. Aber zu zweit wärs bisschen langweilig gewesen, deswegen versuchten wir noch andere Leute fürs Freakstock zu gewinnen. Leider hatten die meisten keine Zeit, also
fuhren wir letztendlich zu viert los. Aber immerhin nich allein :-)
Nachdem wir Denkendorfer im vergagenen Jahr eine regelrechte Matrialschlacht mit Marktstand, Feldbetten, 8 Gaskochern und vielem mehr feierten, wollten wir es 2009 minimalistisch angehen.
Übertrieben viel Gepäck sollte uns nicht daran hindern aufzutanken und zu chillen.
In unseren kleinen VW-Fox hätte ohnehin nicht mehr reingepasst als Klamotten, Zelte und Schlafsack+Isomatten.
Damit wir so viel wie möglich vom Freakstock genießen konnten, gings schon am Mittwoch um 13.10h (wir warn mal wieder zu spät dran^^) los. Nach 2 Stunden fahrt durfte ich mit meinem frisch
erworbenen Führerschein auch hinters Steuer. Gott war sehr gnädig zu mir und hat mir geschenkt, dass es mit der Prüfung am Tag zuvor geklappt hat.
Nach ca 5h kamen wir dann endlich in Borgentreich an. Unglaublich, dass wir den Weg gleich fanden. Wir hatten nämlich nichts, außer einem ca 5cm auf 10cm kleinen Zettel, auf dem die Wegbeschreibung
kurz notiert war.
Nachdem wir uns beim Aldi in Borgentreich ausreichend mit Lebensmitteln versorgt hatten, suchten wir auf dem neuen Gelände schwerbepackt nach einem Platz für unsere Zelte. Zwischen den ganzen
Kasernen war es recht unübersichtlich... wir waren uns nicht sicher, ob wir einfach am Wegesrand unsere Zelte aufschlagen durften also campten wir auch auf dem alten Fußballplatz.
Völlig erschöpft von der Fahrt und beschäftigt mit Zelte aufbauen verpassten wir den Eröffnungsgottesdienst. Wir gingen früh ins Bett um fit für den Donnerstag zu sein.
Beim Morgen-Lobpreis streunten wir immer ein bisschen rum und blieben halt stehen, wos uns gefiel.
Mit den Workshops hatten wir am Donnerstag leider bissle Pech. Erst saßen wir bei "Sprache der Liebe". Als sich herausstellte, dass dieser Workshop für Ehepaare gedacht ist, zogen wir weiter und
nahmen letztendlich an keinem Workshop mehr teil. War schade, weil sich so der Mittag ziemlich zog.
Das Hauptseminar am Herzstück war herausvordernd. Es ging um die Einheit unter Christen und mir wurde bewusst, was ich gegenüber unseren Pfarrern für eine Mauer aufgebaut hab. Schön war dann noch
das Abendmahl.
Die Abende verbrachten wir immer am Herzstück, im ArtLand und anschließend in der Dorfdisko. Ab und zu schauten wir auch in den Raketenklub, aber die Turbinenhalle war dieses Jahr nicht auf
dem Programm.
Am Donnerstag haben wir Like A Whishper, Melody Against Gravity, Daniel Benjamin (immer wieder unglaublich lustig) und Mojo & October Light angehört. Haben mir alle ganz gut gefallen.
"Naturwissenschaft und Wahrheit" sollte der Workshop heißen, den wir am Freitag besuchen wollten. Da der ausgefallen ist landeten wir im "Worship" Workshop. Hat mir aber total gut gefallen. Wir
haben viel und wunderschön gesungen und es gab auch ordentlich input.
Beim Hauptseminar auf der Mainstage "predigte" dieser Bischof Damian von der kotischen Kirche. Hab seine Storys irgendwann einfach nicht mehr ausgehalten und mich dann noch ins Hauptseminar im
Artland gesetzt. Es war richtig lustig, als einer plötzlich anfängt Chipstüten in die Menge zu geben. Auf englisch wies er uns an, dass jeder ein Chips bekommen sollte. Und dann hielten wir
Abendmahl. Ich fands klasse.
Polarlicht, Lilly among thorns und Dorfdisko waren unser Abendprgramm am Freitag.
Samstag um 12h besuchten wir den Workshop der Butterbrotbande. Es ging um Straßenarbeit unter Obdachlosen. Die Mitarbeitenden berichteten von ihrer Arbeit und von ganz persönichen Erfahrungen mit
den armen Leuten. Es war erstaunlich zu hören, wie simpel die Arbeit funktioniert und wie kostbar sie für die Penner ist. Das ist Nächstenliebe. Hingehen, Kaffe und Brötchen verteilen und bereit
sein um zuzuhören. Der Workshop gab Anstoß selbst sowas zu starten... vielleicht macht ich das irgendwann mal.
Ab 18.30h wurde vor dem Herzstück zu Freispruch Hip-Hop-mäßig gebounct. Hat Spaß gemacht. Dann nochmal Like a Whisper unplugged gehört. Anschließend hab ich mich von Franz White begeistern lassen.
Er spielt tolle, sonnige Musik. Da hab ich mir nach dem Konzert gleich eine CD mitgenommen.
Dann genossen wir die simplen, ehrlichen Lieder von Jansalleine und hörten noch die krasse Predigt vom Sänger von The Violet Burning. Was er sagte war nichts neues aber genau das, was ich hören
musste. Mal wieder klar und deutlich auf den Punkt gebracht, was meinen Glauben eigentlich ausmacht.
Es folgte eine der besten Nächte dieses Jahres.
Wir tanzten bis um 4.30h in der Dorfdisko. Ab 3.00h verliesen mich zwar meine Kräfte, aber aber das zuschaun auf den bequemen Sofas machte Spaß und lies Raum für coole Gespräche.
Weil wir noch nicht schlafen konnten, hockten wir uns mit Chips und Wassen auf einen Stein um zu chillen. Schon nach kurzer Zeit kamen die ersten Leute vorbei und gesellten sich zu uns. So kam es,
dass wir um ca 6h den Sonnenaufgang genossen und dann noch bis 8.30h im abhängklub rumsaßen und uns von der Gesellschaft betrunkener Typen aus dem Nachbarort belustigen liesen.
Der Abschlussgottesdienst am Sonntag fand zwar 3h statt, war aber zu keinem Zeitpunkt langweilig für mich. Viel Lobpreis, eine krass tolle Predigt und Abendmahl liesen das Freakstock super
ausklingen.
Ich bin dankbar für die vielen witzigen Begegnungen mit Brüdern, Schwestern und Leuten aus dem schönen Hessen.
... nächstens Jahr wirds bestimmt auch wieder klasse, Lasse ;-)
von Cärö
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Sunday, 12. april 2009
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09:19
in der Google-Bildersuche "Jubel" eingibt findet man hauptsächlich Fußballbilder.
ich stell mir vor, dass die folgende Geschichte auch so ausgesehn hat, wie bei den VfB-Spielern, die sich hier über Hitzlsperger stürzen:
Jesus, total verändert, trifft seine Freunde das erste Mal
An diesem Sonntag hatten die Freunde von Jesus ein Treffen organisiert. Weil sie große Angst hatten, von den Juden verfolgt zu werden, traf man sich heimlich hinter
verschlossenen Türen. Plötzlich stand da Jesus mitten im Raum und sagte: „Peace, hallo Jungs! Alles klar bei euch?“
Nach dieser Begrüßung zeigte er ihnen erst mal die Wunden an seiner Hand und in der Rippengegend. Die Freunde rasteten total aus, sie
freuten sich so sehr, dass er wieder da war und lebte!
Jesus sagte noch einmal: „Frieden, Leute! Also, so wie Gott der Vater mich losgeschickt hat, so schicke ich euch jetzt auch los!“
Dann pustete er sie an und meinte dabei: „Hier, nehmt das. Das ist die Kraft, die von Gott kommt, sein heiliger Geist!
Ab jetzt gilt: Wenn ihr jemandem seine Schuld verzeiht, dann ist sie auch für Gott vergessen. Und wenn ihr sie ihm nicht verzeiht, dann klebt sie weiter an ihm.“
(aus der Volxbibel: Johannes 20,19-23)
Ich wünsch euch gesegnete Ostern!
von Cärö
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Wednesday, 25. march 2009
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17:45
sagt ein Mitschüler: "Der Typ sollte mal zum Psychopathen gehn!"
Und jetzt was ganz anderes:
Die Losung für Montag lautete:
Wir wissen nicht, was wir tun sollen, sondern unsere Augen sehen nach dir.
2.Chronik 20,12
Seit der 8. Klasse frage ich mich, was mal aus mir werden soll. Ich hab sämtliche Berufsberatungsbücher gewälzt und jeden Test zur Berfusfindung gemacht, den ich nur
griegen konnte.
Ich hab auch viel gebetet und mit Leuten gesprochen.
Aber jetzt ists mir klar geworden: Nach der Schule möchte ich auf die Bibelschule gehn. Ich bin Jesus dankbar, dass er mir endlich einen Frieden ins Herz gegeben hat
für diese Sache.
der zweite Teil der Losung lautete:
Paulus sprach: Herr, wer bist du? Der sprach: Ich bin Jesus, den du verfolgst. Steh auf und geh in die Stadt; da wird man dir sagen, was du tun sollst.
Apostelgeschichte 9,5-6
Vers 6 hab ich mir am Montag zu Herzen genommen. Hab um 9.00h die Schule verlassen und mich auf den Weg in die Stadt gemacht. Mein Ziel: die Agentur für Arbeit. Ich
wollte hören, was ich tun soll. Und wider allem schlechten Gerede übers Arbeitsamt muss ich sagen, dass mir dieser Berufsberatungstermin die Augen geöffnet hat!
Nun hab ich den Entschluss gefasst Grafik-Design zu studieren.
Bin Gott echt dankbar, dass er mir in den letzten Tagen die Zuversicht gegeben hat, dass die Bibelschule und das Grafik-Design-Studium
für mich dran sind. Aber ich bleibe trotzdem gespannt, ob sich die Türen letzen Endes öffnen oder obs vielleicht doch nen anderen Weg für mich gibt. Auf jeden Fall ist eins sicher: Ich hab
keinen Plan was ich tun soll, wenn ich nicht auf Jesus seh!
hier noch ein klasse Lied: Es ist Teil eines Interviews mit Jens Böttcher und beginnt in Teil eins bei ca 7:30 min. und geht in Teil 2 weiter.
Teil 1
Teil 2
jetzt bin ich hier.. jetzt bin ich da... lalalalalalalalala Jesus ich bin da! =)
von Cärö
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